Es hat sich ja herumgesprochen und ist auch von Google bestätigt, dass Google den Text, der in Überschriften, die mit dem Tag <H1> ausgezeichnet sind, sehr hoch bewertet.
Ein absolutes NoGo wäre allerdings, nun auf den Gedanken zu verfallen, den ganzen Text in <H1> zu setzen, damit man bei Google sehr weit oben in der Trefferliste steht. Das ist zu offensichtlich für Google und die Abstrafung der Seite folgt sofort.
Mehrere <H1> sind erlaubt, aber …
Es stellt sich allerdings die Frage, ob man für bei Verwendung von mehreren H1-Überschriften, immer von Google abgestraft wird, schließlich könnte es bei einem sehr langen Text auf der Seite, ja durchaus sinnvoll sein, diesen Artikel durch mehrere Überschriften des Typs <H1> zu untergliedern.
Die Antwort von Matt Cutts im Webmasterblog von Google fällt ziemlich klar aus:
Man darf auch einmal mehrere Überschriften auf der gleichen Seite in <H1> Tags setzen ohne durch den Google-Algorithmus abgestraft zu werden, aber man sollte es wirklich nicht übertreiben und es sollte genug Content zwischen den Hauptüberschriften stehen, dass hier kein Manipulationsverdacht aufkommt.
Hier das Originalvideo von YouTube.com
Tags: Matt Cutts, SEO
Mit der Zeit ist bei vielen Computerinstallation zu beobachten, dass das Bootlaufwerk C:/ mehr und mehr zuläuft, bis schließlich eine Warnmeldung von Windows erscheint und es langsam kritisch wird.
Wenn das Bereinigen des Laufwerks (Löschen der temp. Dateien, …) nichts mehr bringt, dann macht man sich in der Regel auf die Suche nach weiteren Löschkandidaten und stößt dabei recht schnell auf recht große Windowsverzeichnisse, die bei Windowsupdates angelegt wurden.
So gut der Service von Microsoft bezüglich eines automatischen Updates des Betriebssystems ist, wächst mit jedem Haupt-Updatepaket (z.B. Windows XP SP 2 und XP3) und kleinerem Zwischensicherheitsupdate der durch Windows belegte Speicherplatz immens an.
Warnung:
Die im folgenden beschriebenen Ansatzpunkte zur Vergrößerung des zur Verfügung stehenden Speicherplatzes auf dem Laufwerk C:/ sollten nicht von Computerlaien durchgeführt werden!!
Verzeichnisse, die Löschkandidaten sind:
- ca. 570 MB c:/Windows/ServicePackFiles
- ca. 450 MB c:/Windows/$NtServicePackUninstall$ (hidden files)
- ca. 150 MB c:/Windows/SoftwareDistribution
Wenn man den Inhalt dieser Verzeichnisse löscht bzw. auf ein anderes Laufwerk verschiebt, dann kommen schon einmal knapp 1.2 GB an wieder freigewordenem Festplattenplatz zusammen.
VOR der Lösch-/Verschiebeaktion unbedingt zu lesen:
Microsoft Support Artikel : Entfernen der Wiederherstellungsdateien und -ordner eines Service Packs unter Windows
Microsoft Support Artikel: Dateien und Ordner werden nach Service Pack-Installation zum System hinzugfügt
Tags: NtServicePackUninstall, ServicePackFiles, SoftwareDistribution
Beim Öffnen von zugesandten Photoshop Dateien erhält man oft die folgende Fehlermeldung:
Einige Textebenen enthalten fehlende Schriften. Bei diesen Ebenen müssen die fehlenden Schriften zunächst ersetzt werden, bevor sie für vektorbasierte Ausgabe verwendet werden können.
Die gute Nachricht zuerst:
Man darf die "OK"-Schaltfläche drücken. Die Photoshopdatei wird nicht verändert, keine Schrift wird im Hintergrund ausgetauscht, so dass man nach wie vor die volle Kontrolle hat.
Welcher Text ist davon betroffen?
Man kann recht schnell erkennen, welcher Text davon betroffen ist. In der Ebenensicht sind die Texte durch ein Warnzeichen markiert.
Welche Schrift muß ich nachladen
Wenn man die Textebene aktiviert, dann zeigt das context-sensitive Menü oben die nichtvorhandene Schrift in eckigen Klammern an
Bearbeitung einer Textebene mit einer fehlenden Schrift

Wurde die fehlende Schrift nicht durch eine vorhandenen Schrift ersetzt, dann erhält man beim Versuch die Schrift zu bearbeiten die folgende Fehlermeldung, bei der auch nochmals der Name der fehlenden Schrift explizit aufgeführt wird.
Tags: Photoshop
Das Content Management System Contao kommt mit einem sehr stabilen, komfortablen Grundstylesheet daher. Alternativ dazu kann man jedoch auch das YAML-Framework einsetzen und damit ganz getrennte CSS-Wege gehen.
Um keinen Konflikt zwischen dem internen und den externen, YAML-Stylesheetdefinitionen heraufzubeschwören, sollte man die
<?php $this->framework; ?>
aus seiner angepaßten fe_page.tpl Datei herausnehmen.
Probleme bei der Anzeige der horizontalen YAML-Navigationen
Grundsätzlich hat man damit die CSS Steuerung des Layouts auf YAML verlagert, nur bei der Anzeige der beiden horizontalen Navigationen "Sliding Doors" und " "Shiny Buttons" zeigt sich, dass noch eine kleine Nachkorrektur erforderlich ist.
Folgende Punkte sind noch in der Hauptnavigationsleiste auffällig:
- Anzeige eines "Skip Navigation Link" Textes (Klasse invincible nicht definiert)
- Home-Feld Tabulator wird nicht richtig angezeigt (falsche Größe, nicht-fett)
- die Feldbreite der Tabulatorfelder ist zu klein (es fehlt ein width: auto).
Extension YAML_TOOLS
Um diese Navigationsspezialitäten von YAML verwenden zu können, ist nunmehr noch die Installation der Extension YAML_TOOLS erforderlich.
- Direkt nach dem Einspielen der Extension verschwindet schon einmal die störende "Skip Navigation Link" Anzeige. Ohne jetzt eine genaue Codeanalyse vorgenommen zu haben, dürfte hierfür wahrscheinlich eine Nachdefinition der "invincible" Klasse verantwortlich sein.
- Nach dem Wechsel des Navigationstemplates (siehe Dropdownfeld Navigationstemplate in der Konfigurationsmaske Ihres Navigationsmoduls) von nav_default auf das von YAML_TOOLS mitgelieferte nav_yaml zeigt sich der HOME-TAB so wie er sein soll.
- Die Belegung der CSS-Klasse mit hlist in der Modulkonfiguration erledigt dann noch den Rest und läßt die TABS die erforderliche Breite zur Aufnahme der Hauptnavigationstexte annehmen.
Abschließende Schönheitskorrektur an YAML
Ganz zum Abschluß vielleicht noch eine kleine Schönheitskorrektur an der #footer Definition in der vom YAML-Builder gelieferten Stylesheetdatei BASEMOD.CSS. Der Footer-Bereich wird standardmäßig duch eine helle, 5-Pixel breite Linie vom oberen Bereich abgetrennt ist. Gerade, wenn die Grundfarbe des Fußbereichs nicht weiss ist, stört das einfach.
Daher die Border-Definitionszeile ganz einfach aus basemod.css löschen:
#footer{
border-top: 5px solid #EFEFEF;
color: #666666;
padding: 10px 20px;
}
Siehe auch
- Dirk Jesse: YAML-Homepage
- Aurealis: Erstellen von TYPOlight-Templates mit YAML
- Contao: Erweiterungen
Tags: Contao, Stylesheet, YAML
Der Default-Editor, welcher mit WordPress daherkommt, ist recht mager zu nennen, reicht jedoch bis auf die fehlende Verlinkungsmöglichkeit aus. Als ich nun diese Verlinkungsmöglichkeit nachinstallieren bzw aktivieren oder freischalten wollte, bin ich auf den CKeditor als Alternative gestoßen.
Also habe ich ein Backup dieses Blog angelegt und diesem Editor eine Installationschance gegeben.
Einfache Installation des CKeditors auf WordPress 3.0
Nach nur drei Schritten
- Über die Adminoberfläche von WordPress das CKeditor Plugin gesucht
- installiert und dann
- aktiviert
war der WYSIWYG Editor eingespielt.
Wenn ich da an den HackMack bei Serendipity denke, mit getrenntem Upload auf den Server, überschreiben von Dateien, verändern von Konfigurationsdateien, etc dann bin ich echt beeindruckt.
Ein großes PLUS für WordPress im Vergleich zu Serendipity als Blog-Programm.
Als ich mir heute einmal den HTML-Code eines WordPress Artikels in diesem Blog angesehen habe, war ich zunächst einmal wie vor den Kopf gestoßen. Im Header stand kein "meta-name=description"!
Es mag ja sein, dass die Suchmaschine Google mehr und mehr davon Abstand nimmt, diesen Meta-Tag auszuwerten, aber da dies in der Regel der Text ist, den ein Internetsurfer beim Treffer angezeigt bekommt, hat dieser Text nach wie vor seine Berechtigung, denn man möchte nicht nur gefunden, sondern letztendlich auch angeklickt werden. Und der Internetnutzer trifft seine Entscheidung meist auf Grund der vorhandenen Beschreibung unterhalb der Trefferüberschrift, eben der "Description".
Wie sich schnell herausstellte, liegt dieses Manko nicht am WordPress Programm, sondern am verwendeten Design-Theme.
Unterhalb des Artikels kann man im Textfeld, das mit "Auszug" übertitelt ist, die gewünschte Beschreibung (Description) für den Text hinterlegen. Das ist zwar noch keine Garantie dafür, dass Google diesen Text dann auch anzeigen wird, aber meistens ist dies der Fall.
Und dann sollte man
Design > Editor
aufrufen und die Datei
header.php
des Design-Themes anpassen und die folgende Zeile im Kopfbereich hinzufügen:
<meta name="description" content="<?php echo (get_the_excerpt()); ?>" />
Heute erfolgte die Umstellung des Perfect Knowhow Blogs von Serendipity nach WordPress.
Anlass für die Umstellung war primär ein Serverwechsel.
Serendipity hat mit Garvin Hicking einen absolut guten Programmierer, der zudem noch total engagiert ist und kostenlose, schnelle Unterstützung in dem Serendipity-Forum gibt. Das Buch von ihm “Serendipity – Individuelle Weblogs für Einsteiger und Profis” erschienen im open source Press Verlag ist mit Abstand das beste und ausführlichste Entwicklerhandbuch, welches ich mir in den vergangenen Jahren gekauft habe und ich lege dieses Buch jedem ans Herz, der einen Blog auf Serendipity-Basis aufsetzen möchte.
Aber, WordPress ist nun einmal DAS Mainstream Blog System und ein Mann kann letztendlich nicht die Masse an Drittprogrammen und Themes liefern, die es für WordPress gibt, sei er noch so engagiert.
Tags: Migration, Serendipity, WordPress
Ziele eines Permanent Redirects
- Einfangen von Domain-Vertippern
Es ist heutzutage sehr schwer geworden, noch einen freien Domainnamen zu finden. Ich habe es mir angewöhnt, neben der richtigen Schreibweise auch Domain-Namensvariationen und Vertippmöglichkeiten gleich mitzureservieren. Diese zusätzlichen Domains bedeuten zwar permanente, finanzielle Zusatzkosten, sind aber günstiger als später ein Rechtsstreit gegen Trittbrettfahrer. Neben reinen Domain-Namens-Vertippern, sollte man hierbei auch an evtl. mögliche Schreibweisen mit Bindestrich bzw. ohne Bindestrich denken. - Berücksichtigung der Domain Schreibweise mit und ohne “www.”
Dies ist wohl einer der klassischen Anwendungsgründe warum man einen “Permanent Redirect” verwendet, weil man ansonsten eine Google-Abstrafung wegen “Duplicate Content” riskiert.
Mein Stufenplan
Ich empfehle eine mehrstufige Vorgehensweise:
- Die Nameserver-Einträge bzw. DNS Einträge auf die gewünschte Haupt-/Zieldomain setzen.
- Auf der Hauptdomain die entsprechenden Serveraliase für die www.domainname.tld Variante und die Domainnamensvariationen anlegen.
- Durch einen Rewrite Befehl auf dem Apache Server eine HTTP-Permanent-Redirect Antwort absetzen.
Begründung
zu Punkt 1:
Durch den entsprechenden Nameserver bzw. DNS Eintrag genügt eine einfache Domainregistrierung.
Es ist kein Webhostingpaket pro Domain erforderlich.
zu Punkt 2:
Durch die Serveraliase werden die erhaltenen Domainnamen erkannt und mit der Zieldomain verknüpft, dieser zugeordnet.
zu Punkt 3:
Wichtig, damit die Domain-Namensvariationen für Google keine Abstrafung wegen “Duplicate Content” nach sich ziehen.
Permanent Redirect
Je nachdem den Möglichkeiten, die man zur Verfügung hat oder nach der jeweiligen Vorliebe ist an einer der Stellen
- http.conf (Apache Konfigurationsdatei)
- .htaccess (auf Verzeichnisebene)
- vhost.conf (Plesk Konfigurationsdatei)
der entsprechende mod-rewrite Code abzusetzen:
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_HOST} !www.domain.tld
RewriteRule (.*) http://www.domain.tld/$1 [R=301,L]
Bei Plesk das abschließende
/usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng –reconfigure-vhost –vhost-name=yourDomainname.de
/etc/init.d/apache2 restart
nicht vergessen.
Tags: Apache, Duplicate Content, Permanent Redirect, Plesk
In der Regel hat man die Auswahl, ob man eine Anwendung direkt auf Root-Ebene oder in ein Unterverzeichnis installieren möchte. Die Installation in ein Unterverzeichnis hat den "Charme", dass die Programminstallationen voneinander sauber getrennt sind (z.B. ein Ordner blog, ein Ordner cms, ein Ordner forum, …) und die verschiedenen index.php und index.html u.s.w. nicht miteinander konkurrieren. Manchmal möchte man jedoch die ursprüngliche Installation verändern, sei es, eine Root-Installation zu einer Unterordnerinstallation machen oder umgekehrt. Im folgenden möchte ich für Contao die Stellen kurz aufführen, die es bei einer solchen Aktion zu betrachten und ggf. zu verändern gilt:
- ggf. Apache Document-Root (zwei Stellen Document-Root und Verzeichnisschutz)
- ggf. Apache Rewrite-Anweisungen (http.conf)
- ggf. Plesk vhost.conf (falls Plesk als Admin-Oberfläche verwendet wird)
- ggf. Rewrite-Anweisung in der Datei .htaccess im Hauptordner der Installation (Hauptordner ist hier Root oder der gewählte Unterordner)
- Datei /system/config/localconfig.conf (Parameter: websitePath)
Ich habe die Liste bewußt nicht weiter kommentiert. Die Liste ist als Checkliste gedacht. Beim Lesen muss es bei dem Admin im Kopf klingeln und er muss sofort um die Hintergründe wissen. Laien sollten die Finger davon lassen.
Tags: CMS, Contao, Root, Unterverzeichnis
Dateien werden in der Regel in der Art
meinDokument.doc
meinText.txt
meinBild.png
abgespeichert, also mit einem Namen und einer kurzen Datei-Extension (∗.doc, ∗.png, ∗.txt).
Anhand der Extension kann Windows leicht erkennen, welches Programm beim Doppelklicken auf den Dateinamen zusammen mit der Datei aufgerufen werden muss, damit diese korrekt angezeigt wird. Im Falle von ∗.doc wäre es z.B. eine Microsoft Word Version bis 2007, bei ∗.txt ein Texteditor und bei ∗.png ein Bildverarbeitungsprogramm.
Windows ist so konfiguriert, dass in der Grundeinstellung die Datei-Extensions (∗.doc, ∗.png, ∗.txt) automatisch nicht angezeigt werden, wenn dieser Dateityp dem System bekannt ist.
Damit geht jedoch dem Anwender eine wichtige Information verloren und führt oft bei Umbenennungen der Datei zu Problemen.
Aktivierung der Anzeige bei Windows Server 2008
Beim Betriebssystem Windows Server 2008 kann man die Grundeinstellung für die Anzeige von Dateien verändern, indem man den
- Windows Explorer aufruft
- sich auf eine Laufwerkskennung (z.B.: Local Disk C:/ ) stellt und
- das Dropdown-Menü unter Organize öffnet und dann
- die Folder Options verändert.
Tags: Windows Server



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