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Nach einer Ubuntu-Standardinstallation vermisse ich ein paar Shortcuts, die sich allerdings leicht als Aliase in der Datei /etc/bash.bashrc hinterlegen lassen: # MKR: Shortcuts fuer haeufig benutzte Kommanosequenzen alias ll=’ls -l’ alias la=’ls -la’
Continue reading about Bash Aliase für häufig benutzte Kommandosequenzen
In diesem Artikel beschreibe ich die ersten fünf Minuten nach der Geburt eines Ubuntu-Servers. Root-Passwort ändern linux# sudo passwd Geben Sie ein neues UNIX Passwort ein: Geben Sie das neue UNIX Passwort erneut ein: passwd: password updated successfully Server Hostnamen ändern Aktuellen Hostnamen ausgeben linux# hostname -f h123123.serverhostname.net IP-Adressauflösung ändern In der Datei /etc/hosts stehen die Hostnamen [...]
Das Strato MultiServer Angebot bei dem jederman auf einem eigenen dedizierten Server selbst mehrere virtuelle Server anlegen kann, ohne dass man sich in die anspruchvollen Virtualisierungstechniken (XEN, VMware, …) einarbeiten muss hat seinen Charme. Es ist noch genug Know-how erforderlich, innerhalb der virtuellen Maschine, dann seinen Webserver mit (Suse, Ubuntu, …, Apache, Tomcat, …) aufzusetzen, [...]
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Die Verwaltung und der Aktivierungs-/Deaktivierungsprozess von virtuellen Hosts unter dem Ubuntu-Apache-Paket ähnelt dem der Apache-Module. Im Verzeichnis /etc/apache2/sites-available findet man alle für den Apache Webserver eingerichteten, virtuellen Hosts (z.B. mit Virtualmin bzw. manuell). Aktivierung eines virtuellen Hosts und Restart-Aufforderung an Apache. linux# a2ensite VirtuellHostName linux# /etc/init.d/apache2 restart Durch den Befehl “a2ensite” werden Symbolic Links im sites-enabled [...]
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Im Verzeichnis /etc/apache2/mods-available findet man alle für den Apache Webserver verfügbaren Zusatzmodule. Aktivierung eines Moduls und Aufforderung an Apache seine Konfigurationsdatei erneut zu lesen. linux# a2enmod modulname linux# /etc/init.d/apache2 force-reload Durch den Befehl “a2enmod” werden Symbolic Links im mods-enabled Verzeichnis auf die .load und .conf Dateien des Moduls im mods-available Verzeichnis gesetzt. Zur Erinnerung: In [...]
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Will man den Webserver Apache unter Ubuntu konfigurieren, so wird man nicht nur die Hauptkonfigurationsdatei httpd.conf “fast” vergeblich suchen (s.a. vorangehenden Blog-Beitrag), sondern muß sich auch bezüglich der inkludierten Konfigurationsdateien etwas umstellen. Apache Originalpaket Ausschnitt aus der Konfigurationsdatei httpd.conf von Apache: # Overview of include files, chronologically: # # httpd.conf # | # |– uid.conf . . [...]
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Die Linux-Distribution Ubuntu basiert auf Debian und dort geht man einen etwas anderen Weg, wenn es darum geht, den Webserver Apache zu konfigurieren. Problem: httpd.conf ist leer Der Webserver Apache besitzt eine Hauptkonfigurationsdatei httpd.conf, von der aus dann auch weitere Konfigurationsdateien eingebunden werden. Als langjähriger Apache Anwender, aber Ubuntu-Novice wird einem unmittelbar auffallen, dass die [...]
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Das Webserver Administrationsprogramm Virtualmin bietet die Möglichkeit, virtuelle Server von anderen Administrationsprogrammen (cPanel, Plesk, …) zu übernehmen. Im Großen und Ganzen klappt dies auch ganz gut. Es kann allerdings vorkommen, dass noch Kleinigkeiten nachzubessern sind, bevor ein transferiertes Programm wieder lauffähig ist, insbesondere wenn sich dabei auch die Betriebssystembasis ändert. Konkreter Fall: Beim Transfer eines [...]
Continue reading about Migration eines Serendipity Blogs von Plesk nach Virtualmin
Virtualmin stellt eine Adminstrationsoberfläche für Webserver mit virtuellen Maschinen zur Verfügung. Das Programm gibt es in einer kostenpflichtigen und in einer kostenlosen Version (Virtualmin Professional und Virtualmin GPL). Wer einmal einen Blick auf eine Alternative zum kommerziellen Programm Plesk werfen möchte, dem sei eine Installation der kostenlosen Variante von Virtualmin empfohlen. Das Programm präsentiert sich durchaus [...]
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Es gibt verschiedene, gute Gründe, warum man den Mailverkehr zu seiner Domain auf einen anderen Server umleiten möchte. Szenario 1: Der eigene Server bzw. der angemietete dedizierte oder virtuelle Mail-Server verfügt nicht über ein Spam-Abwehr-Modul (Spam-Assassin etc.) und man wird geradezu überschwemmt von Spam. Szenario 2: Man hat viele Domains auf verschiedenen Servern, möchte aber einen Server zu einer [...]
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