In diesem Artikel möchte ich über einen sinnvollen Service schreiben, über den ich im Internet gestolpert bin.
Problem: Werbungsemails nach Einmalbestellung
Von Zeit zu Zeit bestellt man etwas im Internet und weiss zu diesem Zeitpunkt schon, dass man in Zukunft nie wieder bei diesem Händler erneut bestellen wird.
Nichtsdestotrotz ist im Onlinehandel die E-Mail Adresse eines der Pflichtfelder. Die Auftragsbestätigung wird an die angegebene E-Mail Adresse geschickt, teilweise die Rechnung, eventuell die Versandmitteilung und so weiter. Wenn man nun die private E-Mailadresse angibt, dann erhält man mit unter ständig irgendwelche Werbe E-Mails. Natürlich kann man in der Regel sich aus dem Verteiler streichen, sich als Kunde löschen lassen, etc. Aber das ist trotz allem immer sehr aufwendig und in manchen Fällen geht der Werbespam trotzdem weiter.
Service von TrashMail
Einerseits braucht man also die E-Mail Adresse, auf der anderen Seite möchte man seine private E-Mail Adresse nicht überall angeben.
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dieses Dilemma zu lösen, bin ich im Internet auf die Seite von TrashMail.net gestoßen. Hier wird ein kostenloser Dienst angeboten, der in der Regel für den eingangs geschilderten Fall ausreichen sollte.
(Es gibt auch einen kostenpflichtigen Dienst, der für diejenigen interessant ist, die über einen längeren Zeitraum > 1 Monat oder viele Wegwerf-E-Mail Adressen benötigen).
Leichte intuitive Bedienung
- Auf der Internetseite ist keine Anmeldung/Registrierung mit der Angabe von persönlichen Daten erforderlich.
- Der gewünschte E-Mail Name vor dem @-Zeichen kann frei gewählt werden.
- E-Mail Domainname kann man zwischen ca. 10 Domainnamen wählen (z.B. …@trashmail.net u.s.w.)
- Die Gültigkeitsdauer der Wegwerf E-Mail Adresse ist sehr individuell einstellbar.
Schutz der privaten E-Mail Adresse
Zielrichtung des Services ist es nicht, dass man anonym als Rechtsbrecher im Internet unterwegs ist (z.B. falsche Bestellungen aufgeben), sondern die Vermeidung von Spam E-Mails.
Der Betreiber dieses Services macht deshalb auch ausdrücklich darauf aufmerksam, dass er bei mißbräuchlicher Benutzung dieses Services mit den dt. Behörden zusammenarbeitet.
Auszug aus den Datenschutzbestimmungen von TrashMail:
TrashMail ist kein anonymer Service!
Es wird versucht so gut wie möglich die Daten der TrashMail.net Kunden zu schützen, insbesondere die echten E-Mail Adressen. TrashMail dient primär dem Schutz vor Spam.
Bei Beschwerden durch deutsche Behörden können in einigen Fällen persönlichen Daten weitergeben werden wie z.B. die echte E-Mail Adressen und IP Adressen.
Links:
TrashMail.net – Anoyme, wegwerfbare E-Mail Adressen
Problem: Wenn man bei der Android-Programmierung etwas tiefer einsteigen will und sich für den Sourcecode der Android-Klassen interessiert, erhält man bei einem “Open Implementation” auf den interessierenden Klassennamen die Meldung:
Android.jar no source attached
Sich den Sourcecode von der “Android Open Source Project“ Seite herunterzuladen ist etwas mühselig und erfordert zudem die Benutzung des Versionsverwaltungsprogramms GIT, welches zumindest auf meinem Entwicklungsrechner noch nicht Einzug gehalten hat.
Lösung: Es gibt allerdings auch eine vollkommen einfache, bequeme Art an den Sourcecode zu kommen, die auf der ADT-Addons Seite von Google beschrieben wird.
Unter Eclipse wird hierzu einfach nur ein ADDON-Plugin für ADT installiert und schon steht einem der Sourcecode für die folgenden Android-API Levels/Versionen zur Verfügung:
- 14 – Android 4.0.1
- 10 – Android 2.3.4
- 9 – Android 2.3
- 8 – Android 2.2
- 7 – Android 2.1
- 6 – Android 2.0.1
- 4 – Android 1.6
- 3 – Android 1.5
Installationablauf des ADT Addon-Plugins:
1.) Den Menüpunkt
Eclipse > Help > Install New Software
aufrufen.
2.) Im Eingabefeld “Work with:” die folgende Seitenadresse zum Holen des Android Source Codes eingeben
http://adt-addons.googlecode.com/svn/trunk/source/com.android.ide.eclipse.source.update/
3.) Die Checkbox bei Android Sources ankreuzen
4.) Den “Next” Button drücken und die Benutzungsbedingungen akzeptieren.
Schlusswort
Eclipse zeigt danach automatisch bei allen Projekten automatisch den Quellcode an (das gilt für Android 2.2 oder 3.2 oder 4.0, …), ohne dass weitere Konfigurationseinträge notwendig sind.
Dem Lerneifer was den Android-Quellcode angeht, steht also nach der Addon-Installation nichts mehr entgegen.
Links
Google : ADT-Addons
Google: Android Open Source Project
P.S.: Für die Early Adopters sei noch erwähnt, dass augenblicklich von diesem Addon maximal der API-Level 14, also Android 4.0.1 als Sourcecode zur Verfügung gestellt wird. Als absoluter Frontrunner mit Android 4.0.3 wird man nicht darum herumkommen, sich den Sourcecode auf den “altmodischen” Weg herunterzuladen und einzubinden.
Versucht man mit Hilfe des Migrationsmanagers von Plesk einen Transfer von Kunden mit Ihren Domains auf einen ganz neu eingerichteten Server, so ist vorab eine Grundeinstellung beim Server vorzunehmen.
Problem
Nach dem Eintragen der Migrationsdaten wie Serveradresse des alten Servers etc. steht das nicht editierbare Ziel-Server Feld noch auf “IP address not found“.
So gelangt man zur Eingabemaske:
Linke Navigationsleiste:
- Servermanagement / Tools & Utilities
Dann Auswahl des Gruppenicons
- IP-Adresses
Umstellung auf Shared-IP
Von Dedicated auf Shared umstellen
Nach dem Wechsel auf die Eingabemaske des Migration Managers kann man nunmehr die Ziel-IP in einem Dropdownfeld auswählen.
Der grüne Fortschrittsanzeige ist zwar nicht schlecht, aber aussagekräftiger ist die Maske, die sich öffnet, wenn man auf den linken Link drückt. Dann wird einem nämlich angezeigt, welches Ablaufschritt bei der Migration gerade ausgeführt wird, was auch bei der Fehlersuche hilfreich ist.
Tags: Plesk
Man merkt, dass es langsam aber sicher auf Weihnachten zugeht.
Viele langgehegte Wünsche können nun dank drastischer Preissenkungen erfüllt werden. Wer da noch lange überlegt, ist selbst schuld.
Direktlink zu diesem einmaligen Angebot
Und damit jeder an meinem Glück teilhaben kann, hier links der Direktlink zur Bestellung bei Amazon.
(Anmerk.: Die Preise bei Amazon sind ständigen Schwankungen und Anpassungen unterworfen. Das Werbebanner zeigt die z.Zt. gültigen Verkaufspreise an. Der oben genannte Schnäppchenpreis kann daher nicht garantiert werden, kann allerdings in der Zwischenzeit auch noch weiter reduziert worden sein!
Oder wie wäre es mit einem Gutschein zu Weihnachten oder zum Geburtstag
:
Tags: Bild des Tages, Shop
Die Umstellung eines Servers von Parallels Plesk Panel 9 auf Plesk Version 10 verlief nicht unproblematisch.
Der Hauptgrund für die Probleme dürfte m.E. in der Änderung des Businesskonzepts (Reseller/Client/Customer) liegen, so dass der Migration Manager oft damit zu kämpfen hat, die Daten von der alten Struktur automatisch in die neue zu transferieren.
Einleitung
Hauptgrund für den Versionswechsel war, dass die Version Plesk 10.3 zusammen mit Ubuntu 10.04 LTS gebundelt ist, also auch ein Softwareupdate für Pakete wie PHP, Apache, und Co. beinhaltete, was teilweise gewünscht/erforderlich war.
Sicherheitsaspekte spielten keine Rolle, hier hätte man bei der Version Plesk 9.x bleiben können.
Achtung
Um mein Fazit gleich vorweg zu nehmen: Bei Plesk 10 hat sich das Bedienkonzept entscheidend verändert (s.u.), so dass ich im Nachhinein einfach nur davon abraten kann, einen ganzen Server (mit verschiedenen Clients, Domains und Anwendungsinstallationen) mit Hilfe des Migrationsmanagers von Plesk umziehen zu wollen.
Bei jedem Fall (Client/Domain) traten andere Migrationsfehler auf. Die Errormeldungen sind nicht immer sehr hilfreich, aber man muss froh sein, wenn man überhaupt welche erhält, denn manchmal bricht der Migrationsvorgang auch nur mit “Failed” ab.
Wenn man also nicht wirklich einen Mehrgewinn durch einen Plesk Versionswechsel hat, dann gilt die alte Regel: “Never change a winning team” und man sollte sich darauf beschränken, den einzelnen Client oder die Domain, die es erfordert, auf einen neuen Server zu portieren.
Läuft die automatische Migration hierbei, dann ist alles Gut, ansonsten lieber eine Anwendungsneuinstallation auf dem Zielsystem mit Import der Altdaten. Nicht groß versuchen, den Plesk-Automatismus zum Laufen zu bringen. Lohnt sich nicht.
Dokumentation des Programmherstellers
Wer sich dennoch an die Migration heranmachen möchte, findet folgende unterstützende Dokumentation:
Plesk Provider Handbuch: Der Wechsel auf Panel 10
Die deutsche Übersetzung ist teilweise sehr schlecht und irritiert mehr, als dass sie hilft.
Hier zwei Textauszüge als Beispiel:
1.) Widersprüchliche Aussagen innerhalb einer kurzen Textpassage:
In Panel 10 gibt es keine Kunden-Accounts und Domainadministrator-Accounts mehr. Für Benutzer, die ihre Hostingdienste weiterverkaufen und ihre eigenen Websites hosten, müssen Sie Reseller-Accounts anlegen. Für Benutzer, die ihre Hostingdienste nicht weiterverkaufen, aber nur ihre eigenen Websites hosten, müssen Sie Kunden-Accounts anlegen.
2.) Wahrscheinlich keine Übersetzer aus der techn. Fachrichtung
Dieser Link ist permanent und kann nicht beschädigt werden, daher kann eine Domain nicht von einem Abonnement auf ein anderes übertragen werden.
Hilfen für die Fehlersuche
Um Fehlern auf die Spur zu kommen, sei auf einen Plesk-Knowledgebase Artikel hingewiesen, in dem man für die Migration den Speicherpfad für die Fehler- und Ausführungslogdateien erfährt:
Structure of Plesk Migration Manager logs
Aufgetretene Probleme
Ohne Vollständigkeit hier ein paar Fehler/Probleme, die bei der Migration aufgetreten sind:
- Ziel-Server IP-Adresszuweisung
- Timeout bei PHP-Prozessen
- Password was changed for user ‘Domain Adminstrator’
- Kein Matching von Reseller/Client/Domain Strukturen ins neue Geschäftsmodell
- Probleme beim chmod beim Deployen der Dateien auf dem Zielserver
- Firewall-Probleme beim Quellserver und Zielserver
- SSL-Certificate does not exist
- unable to change subscription owner, chown failed with return code 1
- failed deployment of domain xxx
Da jede Servermigration anders gelagert ist, ist das Plesk Forum voll von weiteren Problemen und Hilferufen.
Schlußwort
Nach zwei Tagen war ich mit der Migration des Servers durch. Glücklich, dass ich alle aufgetretenen Fehler und Probleme lösen konnte und somit am Ende die größten Broken automatisch transferiert wurden und nur marginal, manuell nachgearbeitet werden mußte. Es hätte aber auch ganz anders kommen und die Chance bestand, dass man irgendwo nicht mehr weiterkommt. Letztendlich hat sich der Zeitaufwand und das Risiko meines Erachtens nicht gelohnt.
Wer sich von diesem Erfahrungsbericht jedoch nicht abbringen lassen will und sportlichen Ergeiz besitzt, dem Wünsche ich viel Ausdauer und Erfolg bei der Migration
.
Links
Parallels Plesk Panel 10: Dokumentationsüberblickseite
Plesk Provider Handbuch: Der Wechsel auf Panel 10
Plesk Knowledgebase: Structure of Plesk Migration Manager logs
Tags: Plesk
Auf der Contao-Homepage kann man das PHP-Skript contao-check.php herunterladen, welches neben der Prüfung der Datei- und Verzeichnisrechte auch die Erfüllung der Systemvoraussetzungen prüft.
PHP-Konfiguration
Nicht immer entsprechen die standardmäßig vorgegebenen PHP-Parameter den von Contao empfohlenen Werten. Bei meinem augenblicklichen Hauptprovider (Hosteurope) sieht die Sache schon recht gut aus.
Die PHP-Grundeinstellung lautet auf safe_mode = off und register_globals = off , so dass hier schon einmal gewisse Sicherheitslöcher gestopft sind.
Gegebenenfalls wünschenswert und erwägenswert wäre (laut Screenshot unten) eine Vergrößerung der Dateigröße für hochzuladende Dateien.
Wenn auf dem Server das Administrationsprogramm Plesk installiert ist wie auf den meisten von Hostern angebotenen Servern, dann kann man pro Domain individuelle PHP.ini Einstellungen hinterlegen.
Dazu muss man
- unter Plesk FAST_CGI aktivieren
- und einen Eintrag für den Parameter upload_max_filesize in der Datei php.ini im Verzeichnis /var/www/vhosts/domainname.de/etc/
vornehmen.
Beispiel
Syntax der erforderlichen Eintragszeile in php.ini:
[PHP] open_basedir = /var/www/vhosts/IhreDomain.de/httpdocs:/tmp safe_mode = Off upload_max_filesize = 8M
Weitere Blogbeiträge zu dieser Thematik
Perfect-Knowhow: File permission (Aktivierung von FAST_CGI unter Plesk)
Nach der Installation von Contao sollte man den Contao-Check für die gerade installierte Version einmal durchlaufen laufen, um Konflikte bei den Datei- und Verzeichnisrechten frühzeitig zu erkennen.
Hintergrund:
Eine Installation von Contao auf einem Server vorzunehmen, ist leicht. Das Open-Source-CMS Contao von der Contao-Homepage als gepackte *.zip oder *.tar.gz Datei herunterladen und auf dem Server entpacken.
Je nachdem jedoch, wie man die Dateien auf seinen Server aufgespielt hat, z.B. mit einem Terminalprogramm (PuTTY, …) als root-Administrator oder mit einem File-Transfer-Programm (WsFTP, …) können sich hieraus Problem bei den Zugriffsrechten für die Dateien und Verzeichnisse ergeben.
Contao stellt für jede Contao-Version (!!) ein kleines PHP-Skript (Contao-Check) zur Verfügung, mit dem sich die Vollständigkeit und ordnungsgemäße Benutzerrechtezuordnung überprüfen läßt.
Warnung: Das Checkprogramm wird mit dem Standardpaket nicht gleich mitinstalliert, da dieses kleine Tool Einblick in die Systemstruktur gibt und unter anderem den real verwendeten ftp-Loginnamen preisgibt, was jeden Hacker geradezu zum Mißbrauch einladen würde. Nach der Benutzung sollte es daher auch unbedingt wieder aus dem Installationsverzeichnis herausgelöscht werden.
Problem:
Nach dem Hochladen der Dateien mit dem ftp-User axis zeigt das Contao-Check Programm unter File permissions die folgende Fehlermeldung an:
The new file should be owned by root
Die Anzeige der Datei- und Verzeichniszugriffsrechte ist recht unbefriedigend. Obwohl bei den Dateien axis in der Spalte Recommended (Empfohlen) steht, ist die Zeile rosa hinterlegt (grün= o.k., rosa= potentielle Probleme).
Verwirrung pur, wie ist damit umzugehen?
Lösung:
Schauen Sie nach, welche Benutzerrechte die Datei contao-check.php besitzt. Die Fehlermeldung oben weist darauf hin, dass root der Besitzer ist und nicht wie bei den hochgeladenen Contao-Dateien der ftp-User axis.
Ein
chmod axis:psacln contao-check.php
auf der Server-Command-Ebene und plötzlich ist das Check-Tool glücklich und zeigt alles in Grün an.
(Anmerk.: axis ist durch Ihren ftp-User zu ersetzen, psacln ist der Gruppenname bei Plesk-Installationen)
Die Installation war also gar nicht falsch, sondern mit den Rechten der contao-check.php Datei war etwas nicht in Ordnung. Das ist tricky und ich nenne das einen Fallstrick, von dem man Wissen sollte.
Mein Dank
Das sollte niemanden davon abhalten, diesen Check nach einer neuen Contao-Installation durchzuführen. Er ist Gold wert und ein toller Service des Contao Entwicklers Leo Feyer.
Links:
Contao: Homepage
Contao: Checktool
Tags: Contao
Nach der Installation von VMware 2.0 wird man beim erstmaligen Aufrufen der VMware Server Administrationsoberfläche nach dem Loginnamen und dem Passwort gefragt.
Problem:
Bei der Installation von VMware 2.0 wurde man zu keinem Zeitpunkt aufgefordert, einen Benutzername und ein Passwort für den VMware Consolenzugriff einzugeben.
Lösung:
Es gibt kein Default-Passwort. Sie müssen sich mit dem gleichen Loginnamen und Passwort anmelden, unter welchem Sie auch den VMware Server installiert haben.
Bei einem Windows 2008 Server könnte das z.B.:
administrator
myPasswort
sein
Weitere Blogartikel, die von Interesse sein könnten:
Perfect-Knowhow: Lokale Entwicklung mit einem Windows hosts Eintrag
Perfect-Knowhow: Windows 7: Zugriff auf Datei verweigert
Tags: vmware
Problem:
Nach der Installation von VMware erhalten Sie die Fehlermeldung:
Fehler: Server nicht gefunden
Der Server unter Ihr-Domainname konnte nicht gefunden werden.
(bzw. bei einer engl. Installation ein “Page not found”)
Hintergrund:
Bei der Installation von VMware 2.0.x auf einem Server muss man den FQDN (fully qualified domain name) angeben, unter der der VMware Server in Zukunft aufrufbar sein soll. Wäre dieser FQDN beispielsweise Ihr-Domainname, dann wäre Ihr VMware Server optimalerweise unter
http://Ihr-Domainname:8222/ui
aufrufbar.
Lösung:
Variante 1: Wenn Sie auf Ihrem lokalen Rechner arbeiten, müssen Sie trotz der Eingabe des FQDN’s bei der Installation die lokale IP-Adresse des Rechners verwenden, also
http://localhost:8222/ui
Variante 2: Sie ändern die Hosteinträge auf Ihrem lokalen Rechner, so dass der URL Adressbestandteil Ihr-Domainname richtig aufgelöst wird.
Siehe hierzu den Blogartikel Lokale Entwicklung mit einem Windows hosts Eintrag
Weiterer Blogartikel, der von Interesse sein könnte:
Perfect-Knowhow: Windows 7: Zugriff auf Datei verweigert
Tags: vmware
Problem: Gerade nach einer WordPress Umstellung, einer Plugin-Installation oder nach Einstellungsveränderungen erscheint auf der WordPress Startseite die Fehlermeldung:
The unsuccessful transfer queue has unresolved errors. Empty the queue to restore normal operation.
Klickt man den “unsuccessful transfer queue” Button an, dann erhält man das folgende Fenster, welches einem zwar anzeigt, dass beim Dateiupload etwas schiefgelaufen ist und welche Dateien betroffen waren, aber so richtig schlauer über die Ursache ist man dann immer noch nicht, es sei denn man sieht sich den Seitentiteltext im Browserfenster an.
Dort wird nämlich “W3 Total Cache” erwähnt und vorausgesetzt man ist etwas vertraut mit WordPress, dann erinnert man sich, dass dies ein WordPress Plugin zur Performancesteigerung des Blogs ist.
Lösung:
In der Administrationsoberfläche des Blogs beim Plugins “W3 Total Cache” findet man unter Einstellungen (settings) einen Bereich CDN in dem man das Häckchen bei CDN Enable entfernen muss, wenn man seine Bilder nicht extern bei einem CDN (Content Delivery network provider) ausgelagert hat.
Tags: WordPress















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